Kein Grund für eine Strompreiserhöhung, jetzt schon
Japan steht eventuell vor einen GAU, da durch das Erdbeben und den Stromausfall drei Reaktoren so gut wie zerstört sind und in einen anderen ein Brand ausgebrochen war (welcher aber wieder gelöscht wurde).
Das Ganze hat hier zu einer erneuten Atom-Diskussion geführt, außerdem sollen jetzt 7 Meiler kurzfristig vom Netz, einige sogar für immer. Unsere Politiker haben also ihre Meinung zu Atomkraftwerken und deren Sicherheit zu 180° geändert. Viele dieser alten Atomkraftwerke wären früher oder später eh vom Netz getrennt und stillgelegt wurden. Die Bundesregierung ist dem zuvor gekommen und schließt eine Strompreiserhöhung nicht aus. Dies erfreut selbstverständlich die Energieversorger, RWE hat dies schon Unterstrichen. Also hat unsere Regierung, welche vor einer Woche Pro-Atomkraft war, den Energieversorger Tür und Tor für Strompreiserhöhungen gegeben. Vielen Dank, der Strompreis ist ja nicht schon astronomischen Höhen und absolut ungerechtfertigt.
Kurzer Spendenaufruf für die Opfer in Japan
Ich möchte mein Beileid den Opfern und deren Angehörigen des Erdbebens in Japan richten. Welch schreckliche Naturkatastrophe ist da auf Japan zugekommen und jetzt kommt es eventuell sogar zum GAU, Radioaktivität ist ja schon ausgetreten.
Wenn Ihr eventuell den einen oder anderen Euro übrig habt, bitte ich euch etwas für die Opfer ans Deutsche Rote Kreuz zu überweisen. Ihr helft mit jeden Euro. Einfach auf folgendes Bild klicken:
Geschenkte nPA-Lesegeräte
Was macht man denn schönes mit 24 Millionen € als Land. Nun man könnte es für Jugendarbeit ausgeben, man könnte versuchen kleine Unternehmen zu Unterstützen. Aber sind wir mal ehrlich, das ist doch eigentlich alles Langweilig. Wir versuchen einfach den Bürgern den neuen Personalausweis Schmackhaft zu machen. Also gibt man 24 Millionen für die Subventionierung von “IT-Sicherheitskits” aus. Ja, richtig gehört, der Bund nennt diese Kits mit Basislesegeräten für den neuen Personalausweis wirklich so. Ein solches “Sicherheitskit” enthält in der Regel ein Basislesegerät, eine Broschüre vom Bund und eine Begleit-CD mit Demo-Versionen von Internet-Security-Suites. Diese “Sicherheitskits” wurde über zwei Zeitschriften in Deutschland verteilt. Jede bekam ein anderes Lesegerät. Die Zeitschrift Chip bekam das Lesegerät von SCM (SCL011). Die Zeitschrift Computerbild bekam das Lesegerät von Reiner-SCT (cyberjack RFID basis). An die Hersteller werden bestimmte Anforderungen gestellt, die von den Lesegeräten erfüllt werden müssen, so auch unter welchem Betriebssystemen diese laufen. Neben Windows XP, Vista, 7, MacOS verschiedene Linuxdistros wird auch Windows 2000 genannt. Ja richtig gehört, dass Betriebssystem welches ab Juli 2010 keine Sicherheitsupdates mehr bekam. Auch gut, da ich einen alten Rechner mit Windows 2000 habe, hat das ganz gut gepasst.
Der neue Personalausweis
Normal belästige ich euch ja nicht mit zwei Videos am Tag, aber das fand ich dann doch zu schön, um es nicht zu bloggen.
Viel Spaß beim Schauen ![]()
Vergiss Google–Buugle ist “IN”!
Mit diesem Video begrüße ich einfach mal das neue Jahr. Ich hoffe Ihr seid alle gut reingerutscht.
Der Frosch im heißen Wasser
Wohl wahr, wohl war
(Facebook-Nutzer bitte auf “Ursprünglichen Beitrag anzeigen” klicken”).
Facebook – Benutzer kann gefunden werden
Eigentlich schade, dass es den Dienst “PleaseRobMe” nicht mehr gibt, denn das wäre das gefundene Fressen. Ab sofort können in Amerika Nutzer Ihren Standort angeben und sind somit jederzeit Auffindbar. Das setzt quasi noch einmal schön die Krone des ganzen auf. Somit weiß der Einbrecher nun nicht nur wann der Benutzer außer Haus ist, sondern auch genau wo er sich aufhält.
Ob dieser Dienst so einfach in Deutschland möglich wäre, ist allerdings zu bezweifeln. Immerhin gilt ihr ein strenges Datenschutzgesetz. Ich frage mich ernsthaft ob meine Facebook-Friends jederzeit wissen müssen, wo ich mich aufhalte. Solch ein hohes Geltungsbedürfnis kann man doch eigentlich gar nicht haben. Wenn ich will, dass meine Freunde wissen wo ich bin, dann kann ich das auch diesen ausmachen und brauche dafür keine Facebook-Anwendung.
Eventuell werde ich auch einfach nur zu alt, um auf die Dinge wie persönliche Absprachen wert zu legen.
Viel Wirbel um Google Streetview
Eigentlich wollte ich zu den Thema nichts schreiben, aber die Medien zerreißen ja “Streetview” geradezu. Selbst ARD und ZDF widmen sich mehrfach den Thema. Die Ironie des ganzen setzen dann Leute die Krone auf, wenn sie gegen Streetview demonstrieren, aber sich vor Ihren Haus ablichten lassen (der sog. Streisand-Effekt).
Einen Einspruch einzulegen ist auch nicht unbedingt die beste Idee. Denn dann weiß Google auch noch den Namen des Hausbesitzers, welcher sich dann sicher über die eine oder andere Werbepost erfreuen kann.
Wer Trotzdem sein Haus unkenntlichen machen möchte, kann dies bis zum 15.10.2010 über folgendes Formular tun: Unkenntlichmachung beantragen. Allgemein sollte man bedenken immer bedenken, was einmal in Google ist, kommt da auch nicht mehr so schnell raus. Google ist eine Datenkrake, dass sollte jeden klar sein, entweder man akzeptiert dies, oder weicht auf andere Dienste aus.
Zum Schluss noch ein bisschen Spaß mit Google Streetview.
Will die Stadt Duisburg was verbergen?
Immerhin haben sie einen Blogger verboten, Dokumente öffentlich zu machen, gerade als sich die Sache eigentlich gelegt hat und die Stadt sogar entlastet wurden ist. Ich kann das zwar nicht so ganz begreifen, aber naja muss jeder selbst wissen. Die negative Publicity werden sie trotzdem nicht mehr so schnell los, soviel steht fest.
Politisches Versagen und keine Konsequenzen
So oder so ähnlich stellt sich das zumindest der Oberbürgermeister von Duisburg Adolf Sauerland vor. Nach den tragischen Geschehnissen auf der Love Parade in Duisburg, bei der letzte Woche Samstag 21 Menschen getötet und 510 verletzt wurden sind, will nun keiner die Konsequenzen tragen. Der weile ist die Schuldfrage eigentlich ganz einfach, es gehören ja immer zwei dazu.
Der Veranstalter zieht zumindest die Konsequenz, dass es nie eine geben wird. Mehr Eingeständnisse werden allerdings nicht gemacht. Viel schlimmer ist jedoch, das der Oberbürger von Duisburg, welche die Parade genehmigt hat, keine Konsequenzen ziehen möchte und einfach nicht zurücktreten möchte. Was für die Angehörigen ein Schlag ins Gesicht ist, selbst unser Bundespräsident Christian Wulff legt ihn den Rücktritt nahe.
Nun, warum “klebt” Sauerland denn so an seinen Stuhl? Die Frage ist ganz einfach beantwortet, auch wenn die Antwort wohl noch ein viel härterer Schlag ins Gesicht der Angehörigen ist.
