.dancle – Internet & Lifestyle
3Sep/100

Meine anderen Projekte

Ich möchte kurz auf meine anderen Projekte verweisen, sone Art Cross-Promotion wenn man möchte. Da ich mich eine Zeitlang mit älteren Betriebssystem beschäftigt hatte, sind nat. viele Programme dafür angelaufen, die ich gerne mit der Welt möchte.

Deswegen sind folgende 3 Webseiten entstanden:

Windows NT 3.51 Tools

Windows NT 4.0 Tools

Windows 95 Tools (noch im Aufbau…)

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21Aug/100

Der Frosch im heißen Wasser

 

Wohl wahr, wohl war

(Facebook-Nutzer bitte auf “Ursprünglichen Beitrag anzeigen” klicken”).

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20Aug/100

Facebook – Benutzer kann gefunden werden

Eigentlich schade, dass es den Dienst “PleaseRobMe” nicht mehr gibt, denn das wäre das gefundene Fressen. Ab sofort können in Amerika Nutzer Ihren Standort angeben und sind somit jederzeit Auffindbar. Das setzt quasi noch einmal schön die Krone des ganzen auf. Somit weiß der Einbrecher nun nicht nur wann der Benutzer außer Haus ist, sondern auch genau wo er sich aufhält.

Ob dieser Dienst so einfach in Deutschland möglich wäre, ist allerdings zu bezweifeln. Immerhin gilt ihr ein strenges Datenschutzgesetz. Ich frage mich ernsthaft ob meine Facebook-Friends jederzeit wissen müssen, wo ich mich aufhalte. Solch ein hohes Geltungsbedürfnis kann man doch eigentlich gar nicht haben. Wenn ich will, dass meine Freunde wissen wo ich bin, dann kann ich das auch diesen ausmachen und brauche dafür keine Facebook-Anwendung.

Eventuell werde ich auch einfach nur zu alt, um auf die Dinge wie persönliche Absprachen wert zu legen.

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20Aug/100

Viel Wirbel um Google Streetview

Eigentlich wollte ich zu den Thema nichts schreiben, aber die Medien zerreißen ja “Streetview” geradezu. Selbst ARD und ZDF widmen sich mehrfach den Thema. Die Ironie des ganzen setzen dann Leute die Krone auf, wenn sie gegen Streetview demonstrieren, aber sich vor Ihren Haus ablichten lassen (der sog. Streisand-Effekt).

Einen Einspruch einzulegen ist auch nicht unbedingt die beste Idee. Denn dann weiß Google auch noch den Namen des Hausbesitzers, welcher sich dann sicher über die eine oder andere Werbepost erfreuen kann.

Wer Trotzdem sein Haus unkenntlichen machen möchte, kann dies bis zum 15.10.2010 über folgendes Formular tun: Unkenntlichmachung beantragen. Allgemein sollte man bedenken immer bedenken, was einmal in Google ist, kommt da auch nicht mehr so schnell raus. Google ist eine Datenkrake, dass sollte jeden klar sein, entweder man akzeptiert dies, oder weicht auf andere Dienste aus.

Zum Schluss noch ein bisschen Spaß mit Google Streetview.

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22Jun/100

Wavin’ Flag – Das Originallied

Viele von euch werden schon “K’Naan’s – Wavin Flag” kennen. Hier die Originale Version, welche um einiges Sozialkritischer ist und zum Nachdenken einlädt.

 

 

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22Mai/100

Simpsons TIK TOK Intro

Die Simpons mit Ke$ha-Intro:

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18Mai/100

Google nimmt vorerst keine WLan-Netze in StreetView auf

Google möchte bis jetzt die aufgezeichneten WLan-Daten nicht veröffentlichen. Nach dem es schwere Datenschutzrechtliche Bedenken gab. Allerdings soll Google die Daten auch nicht gleich löschen, weil sie sonst von Datenschützern nicht mehr bewertet werden können. Somit bleibt einen vorerst das verstecken der SSID erspart. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte einen WLan-Namen wählen der nicht direkt auf eine Person schließen lässt. Nach Möglichkeit sollte man aber auch die Standardeinstellung von Geräteherstellern vermeiden, weil so ein gezielter Angriff auf dem Router schwerer fällt.

Der komplette Artikel auf Heise und Golem zum Thema Löschen der Daten.

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15Mai/100

Sparen, Sparen, Sparen

Wo sind die Steuererleichterungen, sie waren nie da. Komisch, sehr seltsam, vor der Wahl in NRW sah doch alles noch so schön und gut aus. Jetzt heißt es, es soll überall gespart werden.

Den Artikel vom Tagesspiegel gibt's hier

Ich wäre ja für folgendes (Vorsicht, nicht ernst gemeint):

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7Mai/100

Vorratsdatenspeicherung ist Zwecklos

“Auch ohne Vorratsdatenspeicherung werden Telekommunikationsdaten zu Abrechnungszwecken gespeichert und können auf richterliche Anordnung Fangschaltungen eingerichtet werden. Insgesamt hatte die Einführung der Vorratsdatenspeicherung keinen Einfluss auf die Aufklärungsrate, weder allgemein noch im Bereich der Delikte mit Tatmittel Internet." – Patrick Beyer vom AK Vorratsdatenspeicherung zu Golem.

Hier gehts zum kompletten Artikel .

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18Apr/100

Computermythen: Windows spioniert

Immer wieder muss man im Internet gestreute Mythen und Geschichten über den Rechner hören. Vieles davon ist leider nicht so Gehaltvoll, wie es sein könnte. Deswegen diese kleine Blogreihe über Computermythen.

Der heutige Mythos, kam mit Windows XP auf. Damals war man wegen der Windows-Aktivierung verunsichert, sodass es eine Gruppe von Menschen gab, welche meinte: “Windows spioniert im Allgemeinen”. Obwohl dies nie bewiesen wurde, kam es zu einen Hype und ein Tool dagegen mussten her, und Schwupps war “XP AntiSpy” geboren. Dieses Tool hat es sogar 2002 zu NBC Giga geschafft und durfte dort sehr ausführlich vorgestellt werden. Ich nehme dieses Tool mal genauer unter die Lupe und zeige, dass es durchaus gefährlich sein kann, dieses zu benutzen.

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