Gewinnspiel
Ja wirklich, ihr müsst mir nur einen an euch selbst frankierten DIN-A5-Umschlag-Polsterumschlag schicken. Meine Adresse steht im Impressum. Einsendeschluss ist der 13.4.2012. Folgendes gibt es zu gewinnen:
Was das Programm kann lest ihr auf Ebay, Amazon oder sonst wo. Ich schicke euch nur die CDs, die Anleitung wird schon irgendwo auf CD sein. Und nun flott, flott, es gibt nur 5 Exemplare (1 Exemplar pro Stadt!). Comes First, Serves First, es wird keine faire Ziehung oder sonstiges geben, wenn ihr zu langsam seid –> PECH. Falls ihr nicht unter den glücklichen Gewinnern seid, bekommt ihr zumindest eure Umschläge zurück.
PS: Wer es nicht fertig bringt, der einfachen Anleitung zu folgen hat Pech gehabt.
Jung sein…
…genau das drückt das folgende Lied sehr gut aus:
The Naked and Famous – Young Blood
Der neue Personalausweis
Normal belästige ich euch ja nicht mit zwei Videos am Tag, aber das fand ich dann doch zu schön, um es nicht zu bloggen.
Viel Spaß beim Schauen ![]()
Das war’s…für 2010–Dankeschön
Nun neigt sich ja das Jahr wieder dem Ende zu und ich möchte einfach mal die Gelegenheit nutzen um euch zu Danken. Ja genau dir, der gerade diesen Blog liest. Für die tollen Kommentare und allgemein für die nette Unterstützung. Das gibt mir die Zustimmung mit meinen Blog das richtige zu tun und auch im Jahr 2011 wird es natürlich weitergehen. Ich werde wie immer kritisch über mein Umfeld, das Internet und nat. auch die Politik berichten.
Ich möchte noch kurz erwähnen, das dieser Blog eine Weiterführung meines bisherigen Blogs auf http://dancle.spaces.live.com ist. Dort geht es allerdings noch technischer zu und nicht so sehr auf das soziale Leben bezogen. Ja auch ich ändere mich. Wer möchte, kann sich dort meine älteren Beiträge durchlesen.
Load & Help 2010
Ein Office-Paket gratis und dann noch was gutes tun. So was gibt es wirklich selten. Hier hat man wirklich die Chance etwas gutes zu tun und gleichzeitig nützliche Software zu erhalten.
Softmaker bietet sein älteres Office-Paket “Softmaker Office 2008” zum kostenlosen herunterladen und jeder Download bringt 0,10€ Spende. Der Download ist außerdem komplett kostenlos. Das Paket gibt es für Windows und Linux. Darum bitte ich jeden Blog-Leser, einfach kurz auf folgendes Bild zu klicken und die Software herunterzuladen.
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Meine anderen Projekte
Ich möchte kurz auf meine anderen Projekte verweisen, sone Art Cross-Promotion wenn man möchte. Da ich mich eine Zeitlang mit älteren Betriebssystem beschäftigt hatte, sind nat. viele Programme dafür angelaufen, die ich gerne mit der Welt möchte.
Deswegen sind folgende 3 Webseiten entstanden:
Windows 95 Tools (noch im Aufbau…)
Der Frosch im heißen Wasser
Wohl wahr, wohl war
(Facebook-Nutzer bitte auf “Ursprünglichen Beitrag anzeigen” klicken”).
Facebook – Benutzer kann gefunden werden
Eigentlich schade, dass es den Dienst “PleaseRobMe” nicht mehr gibt, denn das wäre das gefundene Fressen. Ab sofort können in Amerika Nutzer Ihren Standort angeben und sind somit jederzeit Auffindbar. Das setzt quasi noch einmal schön die Krone des ganzen auf. Somit weiß der Einbrecher nun nicht nur wann der Benutzer außer Haus ist, sondern auch genau wo er sich aufhält.
Ob dieser Dienst so einfach in Deutschland möglich wäre, ist allerdings zu bezweifeln. Immerhin gilt ihr ein strenges Datenschutzgesetz. Ich frage mich ernsthaft ob meine Facebook-Friends jederzeit wissen müssen, wo ich mich aufhalte. Solch ein hohes Geltungsbedürfnis kann man doch eigentlich gar nicht haben. Wenn ich will, dass meine Freunde wissen wo ich bin, dann kann ich das auch diesen ausmachen und brauche dafür keine Facebook-Anwendung.
Eventuell werde ich auch einfach nur zu alt, um auf die Dinge wie persönliche Absprachen wert zu legen.
Viel Wirbel um Google Streetview
Eigentlich wollte ich zu den Thema nichts schreiben, aber die Medien zerreißen ja “Streetview” geradezu. Selbst ARD und ZDF widmen sich mehrfach den Thema. Die Ironie des ganzen setzen dann Leute die Krone auf, wenn sie gegen Streetview demonstrieren, aber sich vor Ihren Haus ablichten lassen (der sog. Streisand-Effekt).
Einen Einspruch einzulegen ist auch nicht unbedingt die beste Idee. Denn dann weiß Google auch noch den Namen des Hausbesitzers, welcher sich dann sicher über die eine oder andere Werbepost erfreuen kann.
Wer Trotzdem sein Haus unkenntlichen machen möchte, kann dies bis zum 15.10.2010 über folgendes Formular tun: Unkenntlichmachung beantragen. Allgemein sollte man bedenken immer bedenken, was einmal in Google ist, kommt da auch nicht mehr so schnell raus. Google ist eine Datenkrake, dass sollte jeden klar sein, entweder man akzeptiert dies, oder weicht auf andere Dienste aus.
Zum Schluss noch ein bisschen Spaß mit Google Streetview.
Wavin’ Flag – Das Originallied
Viele von euch werden schon “K’Naan’s – Wavin Flag” kennen. Hier die Originale Version, welche um einiges Sozialkritischer ist und zum Nachdenken einlädt.